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Haus der kleinen Forscher

Auch in diesem Schuljahr 2017/18 führten wir wieder unsere Forschertage mit chemischen Experimenten in allen Klassen vom 26.02. bis zum 09.03.2018 durch.

Nach dem wissenschaftlichen Forschungsprozess:
vermuten - durchführen - beobachten - dokumentieren - auswerten
arbeiteten die Kinder sehr intensiv und voller Freude und Eifer und forschten fleißig.:

Die 1. Klassen erforschten die "Geldwäsche" und das "Geheimnis der verborgenen Farben", die 2. Klassen das "Stapeln von Flüssigkeiten" und prüften die Frage: "Kann Wasser Stoffe verschwinden lassen?". Die 3. Klassen widmeten sich den Fragen "Was sprudelt im Wasser?" und "Wie kann Kohlenstoffdioxid entstehen?", und die 4. Klassen beschäftigen sich mit "Farbenzauber in der Küche" und dem "Schreiben mit Geheimtinte".

Bei der Abschlusspräsentation auf dem Schulhof gaben alle Jahrgänge zunächst einen kurzen Rückblick - und dann blickten alle gespannt auf den Demonstrationsversuch der 4.Klässler: "Der fliegende Ballon"!

Versuch geglückt, toller Applaus! Super Forscherwochen beendet!

 

 

 

Wir auf dem Weg zum "Haus der kleinen Forscher"

Unsere Forschertage vom 18.05. - 22.05.2015 haben wir unter das Motto "Auf dem Weg zum Haus der kleinen Forscher" gestellt.

Das "Haus der kleinen Forscher" ist eine Stiftung, die sich in Kitas und seit einiger Zeit auch in Grundschulen für die Ausbildung der Kinder in den naturwissenschaftlichen Bereichen stark macht. Für weitere Informationen lesen Sie bitte hier:

http://www.haus-der-kleinen-forscher.de/de/

Unsere kleinen Forscher waren auf jeden Fall eifrig bei der Sache. Sie folgten dem wissenschaftlichen Forscherzyklus, der über fragen - vermuten - experimentieren - beobachten - dokumentieren letztendlich zum Bewerten der erforschten chemischen Phänomene und zu weiter reichenden Erkenntnissen führt.

Chemische Experimentierwoche vom 24.04. bis 06.05.2013

Auch im Schuljahr 2012/13 haben wir nach den guten Erfahrungen der letzten Jahre die chemische Experimentierwoche wieder aufleben lassen. Die hervorragenden Rückmeldungen von allen Beteiligten haben uns veranlasst, dieses Projekt aktuell angepasst durchzuführen.

Diesmal haben wir uns mehr Zeit genommen und den Projekt-Zeitraum ausgeweitet, so dass jede Klasse an einem Tag innerhalb von 4 Unterrichtsstunden Experimentierzeit hatte. Dabei wurde jede Klasse wieder in 2 Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe konnte eine Experimentierstation im Werkraum und eine in einem Klassenraum durchlaufen. Insgesamt wurden wieder 13 Experimente – von der Schwierigkeit her angepasst an die Klassenstufen - durchgeführt.

Die Kinder konnten vermuten, staunen und interessante Entdeckungen machen und waren mit Feuereifer bei der Sache, egal ob bei der „Geldwäsche“, der Erforschung der Frage: „Was sprudelt in der Brause“ bis hin zu Experimenten mit Rotkohlsaft als Indikator für Säuren und Basen.

Komet

Komet

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